Ich habe nicht erwartet, so schnell wieder Weihnachten und das Ende des Jahres vor mir zu sehen. Es ist heute der 1. Dezember und fühlt sich für mich wie der kühle Frühling an – nicht nur durch das Klima bedingt. Darum kommt jetzt privat auch die nächste Hürde: Weihnachten.
Es fühlt sich nicht an wie Weihnachten, und eventuell verstehe ich die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes, wie es heute zumeist in meinem Umfeld gelebt wird, nicht. Jeder macht sich schon vorher Gedanken, was geschenkt werden soll, wo noch eingekauft werden muss und wie das perfekte Essen aussieht. All diese Sachen empfinde ich als unwichtig: Es ist ein Monat wie jeder andere, nur mit ein paar mehr Feiertagen. Wenn das Ganze jetzt im Sommer wäre, könnten die Temperaturen wenigstens entsprechend sein; aktuell sind sie es jedoch nicht.
Sei es drum. Das sind vergebene Liebesmühen. Daher jetzt auf den geschäftlichen Endjahresspurt konzentrieren und auch die private Zeit mit anderen Menschen genießen. Auch weiß ich eins: Es muss nicht immer kommerziell vorgehen. 🙂